Zum Inhalt springen

Netzwerk

Mit folgenden Werken sind wir befreundet. Wir stehen ihnen ideologisch und in ihrer Arbeit nahe und pflegen regelmäßigen Austausch mit ihnen.

EFN ist ein strategisches Netzwerk der Europäischen Evangelischen Allianz, das aktive und entstehende Dienste und andere Interessenvertreter quer durch Europa verbindet. Es unterstützt diese Partner mit Ermutigung, Beratung, Material, Gebet und allem, was sie für einen effektiven Dienst und Zusammenarbeit brauchen.

EFN arbeitet mit nationalen Bündnissen zusammen, um lokale Gemeinden zu ermutigen und zu befähigen und um nationale und regionale Netzwerke aufzubauen, die in der Lage sind, das Problem des Menschenhandels anzugehen und sich um die Nöte der Menschen zu kümmern.

Gemeinsam gegen Menschenhandel e.V. ist ein offenes Bündnis von Organisationen und Initiativen, die sich gegen Menschenhandel einsetzen. Unsere Schwerpunkte sind: Öffentlichkeitsarbeit, Prävention, Opferhilfe und -schutz sowie Verbesserung der juristischen Rahmenbedingungen"

Es geht uns darum, den Skandal Menschenhandel, insbesondere in der Form der Zwangsprostitution, sichtbar zu machen. Wir setzen auf Prävention und betreiben Aufklärung in Herkunftsländern und in Deutschland. Wir bieten Opferhilfe und Schutz- durch Unterstützung unserer Mitgliedsorganisationen, die sich um Opfer kümmern und wir engagieren uns für eine Verbesserung der juristischen Rahmenbedingungen indem wir Maßnahmen unterstützen, die eine strafrechtliche Verfolgung von Menschenhändlern sowie Opferschutz und -entschädigung verbessern.

In Wien arbeiten tausende Frauen und manche Männer in der Prostitution in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Sie verdienen ihr Geld auf dem Straßenstrich oder in einem der über 400 Etablissements und kommen überwiegend aus Osteuropa, Nigeria und Südamerika. Die MitarbeiterInnen von Herzwerk besuchen die Frauen und Männer auf ihrem Arbeitsplatz und bieten eine individuelle, ganzheitliche Beratung und Betreuung an.

Herzwerk unterstützt in schwierigen Lebenssituationen, beim Ausstieg und vermittelt Perspektiven.

Der diakonische Auftrag von Herzwerk beruht auf dem christlichen Menschenbild.

Jeder Mensch, egal welcher Herkunft,  Tätigkeit, sexueller Ausrichtung oder Religion ist eine von Gott geliebte und geachtete Person, deren Würde unantastbar ist.

Zusätzlich berät Herzwerk Frauen aus Nigeria und Osteuropa, die von Lebenskrisen betroffen sind, auch wenn sie nie in Prostitution gearbeitet haben.

Als Bürgerinitiative Hope setzen wir uns in Heilbronn gegen Zwangsprostitution, Menschenhandel und Armutsprostitution ein. Wir wollen diesen Frauen Hoffnung bringen und Perspektiven außerhalb des Rotlichtmilieus  aufzeigen, weshalb wir uns auf Beziehungsarbeit konzentrieren. Neben der regelmäßigen Präsens bei den Frauen in Prostitution, bieten wir auch Präventions- und Aufklärungsseminare in Schulen an, um u.a. auf die Brisanz von Loverboys aufmerksam zu machen. Darüber informieren wir über die Nähe der modernen Sklaverei am eigenen Zuhause und führen Informationsveranstaltungen in Kirchen oder Vereinen zum Thema Menschenhandel und Zwangsprostitution durch.

Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung sind Ausdruck schlimmster Missachtung der menschlichen Würde. Sie hinterlassen tiefgreifende Verletzungen des elementaren Selbstvertrauens und beeinträchtigen die Fähigkeit vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen grundlegend. Diese Verletzungen wirken sich in alle Lebensbereiche aus und erschweren die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Unser Ziel ist deshalb nicht nur unfreiwilliger Prostitution vorzubeugen bevor sie beginnt, sondern auch dort einzugreifen, wo sie bereits stattfindet. Kainos e.V. engagiert sich nachhaltig, damit Frauen, die ein freies Leben anstreben die traumatisierenden Erfahrungen und soziale Folgen sexueller Ausbeutung bewältigen können. 

Unser Auftrag:

  • Kontakte knüpfen: Unsere Teams gehen wöchentlich in verschiedene Bordelle, um vertrauensvolle Beziehungen aufzubauen.
  • Praktischem Bedarf begegnen: Wir bieten Hilfe und Beratung bei medizinischen und rechtlichen Problemen sowie bei der beruflichen Neu-Orientierung an.
  • Ein sicherer Ort: Unterkunft und soziale Unterstützung für Frauen, die aus der Prostitution aussteigen wollen.
  • Prävention: Schulungen vor Ort für Studenten, Schulen, Kirchengemeinden und andere Gruppen.
  • Gemeinsam handeln: Aufbau eines Netzwerks mit anderen Organisationen, die im gleichen Bereich tätig sind.
  • Kurse, Mentoring und Vermittlung von Aus- und Weiterbildung.
  • Ausbildung und Begleitung freiwilliger Helfer

Jeder Schritt wird von unseren christlichen Werten und dem Glauben an die von Gott gegebene Würde eines jeden Menschen geprägt. 

Das Team von Mission Freedom setzt sich aus haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern zusammen. Sie verbindet der Wunsch, Opfern des Menschenhandels eine neue Perspektive für ihr Leben zu geben und praktische Hilfe für einen Neustart in ihre Zukunft zu leisten.